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19 Jun, 2013
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1956er Chevrolet 210 Sedan 

Keine der US-Fahrzeugbaureihen hat sich in den Fünfzigern besser verkauft, als die Chevrolet-Pkws, die in den Modelljahren 1955–57 von den Bändern liefen. Außerordentlich beliebt sind die sogenannten „Tri-Chevys“ selbst heute noch, und manch ein Exemplar entfaltet erst sehr spät sein volles Potenzial – so wie dieses hier.

Two-Ten to go!

* Walter Strobel, Haigerloch

Von Armin Kußler, Fotos: Carsten Graef

 

 

Die „Tri-Chevys“ waren gern gesehene Gäste auf der Kinoleinwand – und „ganz großes Kino“ ist auch das, was „Walle“ aus seinem 55er zauberte

Um „ganz großes Kino“ geht es zweifellos auch bei Walter Strobels ursprünglich eher biederem 1956er-Chevrolet „Two-Ten 2-door Sedan“. In diesem Fall war allerdings recht schnell klar, dass aus dem Auto kein gemütlicher Cruiser werden würde. „Walle“, wie ihn Freunde und Bekannte nennen, fährt bereits seit mehr als 25 Jahren Dragsterrennen, und da die europäische – insbesondere die deutsche – Szene verglichen mit der in den USA noch relativ jung ist, zählt er damit eigentlich schon zu deren Urgesteinen. Von 1994 bis 2005 ist Walter Strobel in der „Top Alcohol“-Klasse aktiv gewesen, und man darf daher auch davon ausgehen, dass der Mann weiß, wie man wirklich schnelle Autos baut und fährt. Genau das sollte er nämlich werden, sein „Two-Ten“: in erster Linie schnell, aber nicht nur das …

 

… mehr im Street Magazine Nr. 2-2012!

 

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